Unternehmensberatung Klaus Lasseck

Strategien für erfolgreiches Interimsmanagement in Handel & Immobilienentwicklung

Sie stehen vor einer Vakanz in der Geschäftsführung oder benötigen dringend Expertise für ein komplexes Immobilienprojekt? Die UBL Unternehmensberatung unter Leitung von Klaus Lasseck bringt über 25 Jahre Praxiserfahrung in kritischen Unternehmensphasen mit. Hier erfahren Sie, wie professionelles Interimsmanagement Ihr Handelsunternehmen oder Ihre Immobilienentwicklung nachhaltig stärkt.

Warum Interimsmanagement heute unverzichtbar ist

Die Geschäftswelt verändert sich schneller als je zuvor. Gerade im Handel und in der Immobilienbranche entstehen Situationen, die sofortiges Handeln erfordern. Ein Geschäftsführer fällt krankheitsbedingt aus. Ein wichtiges Bauprojekt gerät ins Stocken. Die Nachfolgeregelung verzögert sich unerwartet.

Hier kommt Interimsmanagement ins Spiel. Anders als klassische Unternehmensberater übernimmt ein Interimsmanager operative Verantwortung. Er trifft Entscheidungen, führt Teams und liefert messbare Ergebnisse. Klaus Lasseck bringt dabei nicht nur theoretisches Wissen mit, sondern praktische Erfahrung aus über 30 erfolgreich abgeschlossenen Projekten.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Sie gewinnen sofort verfügbare Führungskraft ohne langwierige Rekrutierungsprozesse. Sie profitieren von frischem Blick und branchenübergreifender Expertise. Und Sie zahlen nur für die tatsächlich benötigte Zeit. Besonders im Raum Berlin und im gesamten DACH-Gebiet hat sich diese flexible Form der Unternehmensführung etabliert.

Handel im Wandel meistern

Der Einzelhandel durchlebt gerade seine größte Transformation seit Jahrzehnten. E-Commerce verändert Kundenerwartungen grundlegend. Innenstadtlagen verlieren an Bedeutung, während neue Handelskonzepte entstehen. Viele traditionelle Handelsunternehmen stehen vor der Frage: Wie bleiben wir relevant?

Die Antwort liegt selten in Standard-Lösungen. Jedes Handelsunternehmen hat seine eigene Geschichte, seine eigene Kundschaft, seine eigene Marktposition. Klaus Lasseck analysiert zunächst die tatsächliche Ausgangslage. Welche Prozesse funktionieren bereits gut? Wo entstehen unnötige Kosten? Welche digitalen Kanäle passen zur Zielgruppe?

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Ein mittelständisches Modehaus in Berlin stand vor der Insolvenz. Die Lagerkosten explodierten, während die Umsätze sanken. Innerhalb von sechs Monaten wurde das Sortiment neu strukturiert, ein Omnichannel-Konzept implementiert und die Mitarbeiter geschult. Das Ergebnis? Eine Umsatzsteigerung von 23 Prozent und schwarze Zahlen bereits im zweiten Quartal.

Dabei geht es nicht um radikale Umbrüche um jeden Preis. Vielmehr verbindet erfolgreiche Handelssteuerung bewährte Strukturen mit neuen Ansätzen. Die Mitarbeiter werden eingebunden, nicht überrollt. Lieferantenbeziehungen werden gestärkt, nicht abgebrochen. Und die Markenidentität bleibt erhalten, während das Geschäftsmodell zukunftsfähig wird.

Die Projektsteuerung erfolgt transparent und ergebnisorientiert. Wöchentliche Status-Meetings sorgen für klare Kommunikation. KPIs werden definiert und regelmäßig überprüft. Alle Stakeholder bleiben jederzeit informiert über Fortschritte und Herausforderungen. So entsteht Vertrauen in den Veränderungsprozess.

Immobilienentwicklung. Wenn Visionen auf Wirtschaftlichkeit treffen

Immobilienprojekte scheitern selten an der Idee. Meist fehlt die richtige Steuerung zwischen Vision und Realität. Ein Bauträger hat eine brillante Konzeption für ein Wohnquartier, aber die Finanzierung stockt. Ein Investor kauft ein Bestandsobjekt, doch die Sanierung gerät außer Kontrolle. Eine Familie erbt ein Gewerbegebäude, hat aber keine Erfahrung mit Vermietung und Verwaltung.

Hier setzt professionelle Projektsteuerung an. Klaus Lasseck begleitet Immobilienprojekte von der ersten Machbarkeitsstudie bis zur erfolgreichen Vermietung oder zum Verkauf. Dabei geht es um mehr als nur Baupläne und Budgets. Es geht um die Balance zwischen Renditeerwartung, Marktgegebenheiten und praktischer Umsetzung.

Die Herausforderungen sind vielfältig. – Realistische Kostenkalkulationen statt Schönrechnerei, Auswahl und Steuerung verlässlicher Partnerfirmen, Einhaltung von Zeitplänen trotz unvorhergesehener Ereignisse, Qualitätskontrolle in allen Bauphasen, Kommunikation zwischen allen Beteiligten

Aber das ist noch nicht alles. Gerade bei gemischten Nutzungskonzepten wird es komplex. Ein Projekt in Berlin Mitte kombinierte Einzelhandel im Erdgeschoss mit Wohnungen und Büroflächen in den oberen Etagen. Die verschiedenen Nutzungsarten erforderten unterschiedliche Genehmigungen, separate Erschließungswege und individuelle Vermarktungsstrategien. Durch strukturierte Projektsteuerung wurde das Vorhaben termingerecht und im Kostenrahmen realisiert.

Nachfolgeplanung. Der unterschätzte Erfolgsfaktor

Jedes Jahr stehen tausende Unternehmen in Deutschland vor der Nachfolgefrage. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Laut KfW suchen über 150.000 Firmeninhaber jährlich einen Nachfolger. Viele scheitern nicht am fehlenden Interessenten, sondern am chaotischen Übergabeprozess.

Hier ist der Punkt. Nachfolge bedeutet nicht nur den Wechsel der Geschäftsführung. Es geht um Unternehmenskultur, Kundenbeziehungen, Mitarbeiterbindung und wirtschaftliche Kontinuität. Ein inhabergeführtes Handelsunternehmen funktioniert anders als ein managergeführtes. Diese Transformation braucht Zeit und Fingerspitzengefühl.

Ein Beispiel aus der Beratungspraxis zeigt die Komplexität. Ein Großhändler für Baustoffe sollte innerhalb der Familie übergeben werden. Der Sohn hatte BWL studiert, aber keine Branchenerfahrung. Der Vater wollte loslassen, konnte es aber nicht wirklich. Die Mitarbeiter waren verunsichert. Die Banken stellten Fragen zur Finanzierung.

Die Lösung? Ein strukturierter Übergabeprozess über 18 Monate. Der Sohn übernahm zunächst einzelne Bereiche mit klarer Verantwortung. Der Vater blieb als Beirat erhalten, ohne operativ einzugreifen. Alle Prozesse wurden dokumentiert. Die Mitarbeiter erhielten regelmäßige Updates. Nach zwei Jahren lief das Unternehmen stabiler als zuvor.

Strategische Planung

Marktanalyse

Risikomanagement

Konzept

Zusammenarbeit

Über uns

Mit einer ausgeprägten Hands-on-Mentalität unterstütze ich Unternehmen und Eigentümer dabei, komplexe Vorhaben im Handel sowie in der Projekt- und Immobilienentwicklung strukturiert und zielgerichtet umzusetzen – von der Analyse über die Planung bis zur operativen Realisierung. Mein Schwerpunkt liegt auf Interimsmanagement , Nachfolgeplanung und der steuerbaren Umsetzung anspruchsvoller Projekte, in denen Tempo, Klarheit und Verlässlichkeit entscheidend sind.

In meinen Mandaten übernehme ich Verantwortung für Strukturen, Abläufe und Ergebnisse : Ich schaffe Transparenz, richte Teams und Stakeholder auf gemeinsame Ziele aus und setze Maßnahmen konsequent um. Dabei verbinde ich unternehmerisches Denken mit fundierter Erfahrung aus realisierten Projekten – insbesondere in Situationen mit Zeitdruck, hoher Schnittstellenkomplexität und Übergaben.

Typische Aufgabenstellungen:

Interimsrollen im Handels-, Projekt- und Immobilienumfeld (operativ und steuernd)
Nachfolgeplanung und Übergabe-Setups (Rollen, Prozesse, Governance)
Projektsteuerung inkl. Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement
Portfolio- und Standortanalysen als Entscheidungsgrundlage inkl. Maßnahmenplänen
Mentoring für Neuorientierung und Jungunternehmer

Was Auftraggeber an mir schätzen: klare Kommunikation , belastbare Entscheidungen , pragmatische Lösungen und ein konsequenter Fokus auf wirksame Umsetzung .

Klaus Lasseck

Klaus Lasseck

Unternehmensberater

Häufige Fragen

Wie schnell kann ein Interimsmanager einsatzbereit sein?

In der Regel innerhalb von wenigen Tagen bis zwei Wochen. Die kurze Vorlaufzeit ist einer der größten Vorteile gegenüber klassischen Recruitingprozessen. Nach Vertragsabschluss beginnt die Arbeit sofort. Erste Analysen liefern bereits in den ersten Wochen konkrete Handlungsempfehlungen. Gerade in kritischen Situationen zählt genau diese Geschwindigkeit.

Was kostet professionelles Interimsmanagement?

Die Investition richtet sich nach Projektumfang, Branche und erforderlicher Expertise. Tagessätze bewegen sich typischerweise zwischen 1.200 und 2.500 Euro. Das erscheint zunächst hoch, relativiert sich aber durch mehrere Faktoren. Keine Personalnebenkosten, keine Abfindungsrisiken, keine langfristigen Gehaltsverpflichtungen. Zudem vermeidet schnelles Handeln oft deutlich größere finanzielle Schäden.

Welche Branchen profitieren besonders von Interimsmanagement?

Handel und Immobilienentwicklung gehören zu den Bereichen mit besonders hohem Bedarf. Hier ändern sich Marktbedingungen schnell. Projekte haben strikte Deadlines. Restrukturierungen dulden keinen Aufschub. Aber auch produzierende Unternehmen, Logistikfirmen und der Mittelstand setzen zunehmend auf externe Führungskräfte für definierte Projekte.

Wie läuft die Nachfolgeplanung mit einem Interimsmanager ab?

Die Planung erfolgt strukturiert in mehreren Phasen. Zunächst die Analyse der aktuellen Situation und Identifikation kritischer Übergabebereiche. Dann die Definition klarer Übergabeprozesse und Verantwortlichkeiten. Parallel dazu erfolgt oft die Suche nach der permanenten Nachfolge. Der Interimsmanager begleitet die Einarbeitung und sichert den Wissenstransfer. Am Ende steht ein vollständig vorbereitetes Team.

Welche Projektsteuerung übernimmt ein Interimsmanager?

Die Bandbreite reicht von Immobilienentwicklungsprojekten über Expansionsvorhaben bis hin zu komplexen Sanierungen. Dabei übernimmt er die vollständige operative Verantwortung. Budgetkontrolle, Terminplanung, Stakeholder-Management und Teamführung liegen in einer Hand. Regelmäßiges Reporting sichert die Transparenz gegenüber Gesellschaftern und Aufsichtsgremien.

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